Ein 14-jähriger Schüler aus dem fränkischen Dentlein wurde während des Schulsports beim Warmmachen durch ein umstürzendes Handballtor seitlich am Kopf getroffen. Dadurch zog er sich eine Verletzung an der Hauptschlagader zu, der er schließlich erlag.
Schüler der siebten und achten Klasse der Volksschule Dentlein hatten am 15. April die Turnhalle für ein Volleyballspiel vorbereiten wollen und das mit einem Karabinerhaken an der Wand befestigte Tor ausgehakt. Das Volleyballnetz wurde jedoch an anderer Stelle aufgebaut und das Tor nicht wieder eingehängt.
Der Schüler wurde in eine Nürnberger Klinik gebracht, starb aber am 17. April abends aufgrund seiner Kopfverletzungen.